MP-03
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Der erste Versuchsträger - Seite 1 / 4
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Prolog

Der erste
Versuchsträger

Der erweiterte
Versuchsträger

Die Entscheidung

Die Prototypen

Serien-ULF

Technik

Das Design

Ausstattung

Parallel zu der beschriebenen Drehstrom-Antriebsentwicklung bei dem Wagen E1 4498 fanden seitens der Industrie Systemüberlegungen in Richtung Einzelrad-antrieb statt, da sich nur ohne Radsatzwelle zwischen den beiden Rädern eines Fahrwerkes die Möglichkeit ebener Einstiege von einer Bordsteinkante aus ohne Zwischenstufen im Wageninneren bietet.

Wegen der nun fehlenden Achsverbindung und des damit fehlenden Gleichlaufes der gegenüberliegenden Räder war nun der für ein Schienenfahrzeug "lebens-notwendige" Sinuslauf im Gleis nicht gegeben.

Als Antriebstechnik wurde wieder die bewährte Asynchron-Lösung ausgeführt und die Nachbildung des Sinuslaufes einer Momentensteuerung übertragen. Weiters war ein Einbauraum für den Motor zu finden. Die zündende Idee war, den bei allen bisherigen Gelenkfahrzeugen im Bereich außerhalb des Dreh-kranzes "verschenkten" Raum dafür zu nutzen, womit das Portalfahrwerk geboren war.

VT1_02
Portalfahrwerk

Die Portalkonstruktion wurde von SGP auch als das Lenk´sche Gelenk nach seinem Erfinder Oberingenieur Leopold Lenk benannt.

Die Mitbewerber

Eckdaten

ULF in München

ULF in Dresden

ULF in Berlin

ULF in Graz

ULF für Oradea




ULF im Detail

Quellennachweis


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